Die Abkürzung GFK steht für
GlasFaser-verstärkte-Kunststoffe.
Die Glasfasern werden in Form von Matten mit verschiedenen Gewichten pro Quadratmeter geliefert. Die
Gebräuchlichste hat ein Gewicht von 450g/m². Sie wird je nach Bedarf, in zwei oder mehr Lagen
verarbeitet.
Als Flüssigkunststoff wird ein Polyesterharz verwendet. Die Glasfasermatten werden mit dem Harz
getränkt und sind nach dem Aushärten schadstofffrei. GFK wird als lebensmittelechtes Material, zum
Beispiel als Containerinnenbeschichtung in der Industrie eingesetzt.
In der Terraristik wird das Material auf drei verschiedene Arten verarbeitet:
Verarbeitung in wiederverwendbaren Formen,
zum Beispiel bei Felsrückwänden oder Felsnachbildungen
Hierbei wird in einer Negativform das Harz mit der Glasfaser eingelegt und an die Form angedrückt. Nach der
Aushärtung kann das Fertigteil der Form entnommen werden.